Was für seltsame Bilder! Max von Sydow und Solveig
Dommartin

Bis ans Ende der Welt

KINOSTART: 12.09.1991 • Roadmovie • Deutschland, Australien, Frankreich (1991) • 275 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Bis ans Ende der Welt
Produktionsdatum
1991
Produktionsland
Deutschland, Australien, Frankreich
Budget
23.000.000 USD
Laufzeit
275 Minuten
Regie
Kamera
Schnitt

Begleitet von einem Schriftsteller und einem Privatdetektiv, verfolgt eine junge Abenteurerin kreuz und quer durch die Welt die Spur eines von Geheimdiensten gesuchten Wirtschaftsspions, der mit einer Spezialkamera Bilder aufzeichnet, die seiner blinden Mutter übermittelt werden können. Die turbulente Jagd endet in der australischen Wüste bei der Familie des Agenten, dessen Vater in einem Geheimlabor die Aufzeichnung von Träumen auf Video gelingt, was zu einer tödlichen Bilder-Sucht führt.

Wim Wenders' Werk hätte ein toller Sciencefiction-Film werden können. Doch sein Bild gewaltiges Gemisch aus Zukunftsvision und Roadmovie verfällt zu sehr in endlose Labereien und Jammereien um in irgendeiner Weise noch Spannung zu liefern. Schade!

Foto: Kinowelt

Darsteller
Eddy Mitchell
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