Ruth (Jördis Triebel) und Peled (Benjamin Sadler,
r.) suchen nach Ruths Schwester

Das Jerusalem-Syndrom

KINOSTART: 11.12.2013 • Thriller • Deutschland (2013) • 90 MINUTEN
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prisma-Redaktion
Originaltitel
Das Jerusalem-Syndrom
Produktionsdatum
2013
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
90 Minuten
Regie

In Jerusalem passiert es häufig, dass Menschen durch den religiösen Overkill plötzlich die kuriosesten Dinge glauben. Um ihrem Vater einen Gefallen zu tun, reist die deutsche Biologin Ruth Gärtner nach Israel. Denn in Jerusalem wurde ihre jüngere Schwester Maria in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Die hochschwangere Maria glaubt, sie werde als Gottesmutter den neuen Messias zur Welt bringen. Ruth entdeckt, dass eine mysteriöse wie gefährliche Sekte christlicher Fundamentalisten hinter Marias Wandel steckt …

Regisseur Dror Zahavi tauchte mit diesem Thriller in ein rätselhaftes Geflecht aus Spiritualität, Aberglaube und fanatischem Hass ein. Der aus Israel stammende Zahavi, der bereits 2008 sein mehrfach ausgezeichntes Drama "Alles für meinen Vater" in seinem Heimatland drehte, setzte in hier auf seine gut aufgelegte deutsch-israelische Besetzung, das Drehbuch schrieben Don Bohlinger ("Das Jüngste Gericht") und Martin Rauhaus ("Familie Windscheidt - Der ganz normale Wahnsinn").

Foto: SWR/Vered Adir

Darsteller
Benjamin Sadler
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Unscheinbar, aber gut: Christian Redl, hier in seiner Paraderolle als Kommissar Krüger in "Spreewaldkrimi - Eine tödliche Legende"
Christian Redl
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Jördis Triebel
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Leonie Benesch als Enkelin Yvonne in dem Drama
"Satte Farben vor Schwarz"
Leonie Benesch
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