Ich glaube, da kommt der Tod geflogen! Devon Sawa 
in Panik

Final Destination

KINOSTART: 21.09.2000 • Horror • USA (2000) • 98 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Final Destination
Produktionsdatum
2000
Produktionsland
USA
Budget
23.000.000 USD
Einspielergebnis
53.302.314 USD
Laufzeit
98 Minuten
Regie

Eigentlich freuten sich alle Schüler auf ihren Trip nach Paris. Doch bevor der Flieger startet, plagt Alex Browning (Devon Sawa, Foto) eine böse Vision: Das Flugzeug wird kurz nach dem Start abstürzen und niemand wird die Katastrophe überleben. Mit einer Lehrerin und fünf Mitschülern geht Alex völlig aufgelöst von Bord. Der Jet startet und - stürzt ab. Doch damit hat der Horror für die Überlebenden noch kein Ende: Der Tod gibt nämlich nicht auf und holt sich einen nach dem anderen. Denn wer ihm einmal von der Schippe gesprungen ist, ist seines Lebens nicht mehr sicher ...

Hier ist den "Akte X"-Mitarbeitern James Wong und Glen Morgan ein kleiner Genie-Streich gelungen. Denn in dieser überaus frischen Teenie-Horrorfilm-Variante treibt der Sensenmann ein übles Spiel, das nicht nur spannend, sondern tatsächlich auch durchaus überraschend ist. Zugegeben: Manchmal treiben es die Filmemacher mit ihrem augenzwinkerndem Humor etwas zu weit. Aber dennoch gilt: Genre-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten. Wenn schon ein Mystery-Thriller, denn etwa in der Art! Erschreckendes am Rande: Die Katastrophe zu Beginn des Films hat den Concorde-Absturz in Paris fast detailgetreu vorweggenommen.

Foto: Kinowelt

Darsteller
Devon Sawa
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