Ein Baumwollfarmer hat seine Farm verloren und dämmert mit seiner Frau in dem immer stärker verfallenden Haus dem eigenen Ende entgegen, während die 17 Kinder ihre eigenen Wege finden...

Filmisch wie darstellerisch ist dies ein beeindruckendes Sozialdrama mit einem Wechselbad von Tragik und Humor. Anders als in Fords Steinbeck-Adaption "Früchte des Zorns" wird hier eine Familie gezeigt, die angesichts des eigenen Elends nicht am American Dream festhält, sondern sich mit ihrem Lebenssumpf abfindet. Die literarische Vorlage lieferte der aus Georgia stammende US-Schriftsteller Erskine Caldwell (1903-1987, "Gottes kleiner Acker"]).