Der italienisch-schweizerische Architekt Mario Botta und der italienische Maler Enzo Cucchi entwerfen, konstruieren, bauen und bemalen gemeinsam 20 Kilometer von Lugano entfernt eine Kapelle auf dem Monte Tamaro in Ticino in 1600 Meter Höhe mit Fresken, teilweise mit einer Länge von 70 Metern.

Der Schweizer Dokumentarfilmer Villi Hermann ("Es ist kalt in Brandenburg") beobachtete mit seiner Kamera den Verlauf der Arbeiten, die Diskussionen der Künstler und eine Vernissage mit Modellen. Dabei wird schnell der spirituelle Charakter ihrer Kunst und die Symbolik der Wandmalereien deutlich.