Seit Kindertagen plagen Joanna finstere Albträume. Auch des Tags sieht sie das Gesicht einer ihr unbekannten Frau und hört die unheimliche Stimme eines Mannes, der sie offenbar sucht. Als Joanna schließlich in der texanischen Provinz die Schauplätze ihrer Albträume erkennt, will sie endlich die Wurzeln des Übels packen...

Sarah Michelle Gellar bleibt dem Horror treu. Nach "Buffy" und "Der Fluch - The Grudge" geht auch dieses Werk völlig ausgelatschte Pfade und präsentiert das, was man schon hundertfach gesehen hat: Die Protagonistin schleicht durch dunkle, leer stehende Häuser und hat übernatürliche Gesichte. Die Handlung soll durch die wirre Inszenierung offenbar mehr verstören als aufklären. Das dürfte allerdings nur beim unbedarften Zuschauer funktionieren. Ob der jedoch solch Ungemach überhaupt sehen will, bleibt fraglich.

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