Als die gesamte Sippe der Davisons im Landhaus zusammenkommt, um den Hochzeitstag der Eltern gemeinsam zu feiern, weiß man nicht, dass bereits die Nachbar Opfer bestialischer Mörder wurden. Doch als Armbrustpfeile ins Haus geschossen werden und schnell Tote zu beklagen sind,, ist klar, dass der oder die fiesen Mörder nun weiterhin ihr blutiges Unwesen treiben. Sohn Crispian hatte seine Freunde Erin, die erstmals zum Familientreff mitanreiste, vorher bereits gewarnt, dass nicht unbedingt alles harmonisch verlaufen würde. Doch damit hatte die taffe Schöne weiß Gott nicht gerechnet. So wird die Festgesellschaft bald um einige Mitglieder dezimiert, bis es Erin gelingt, einen Angreifer niederzustrecken. Danach wird klar: es gibt weitere Mörder und erst allmählich sickert durch, dass auch unter den Hausgästen mindestens ein Mitstreiter des Üblen steckt ...

Und wieder einer jener Filme, die dem Motto "Mit-einem-Messer-im-Rücken-gehe-ich-noch-lange-nicht-nach-Hause" folgen und weitestgehend auf das 10-Kleine-Negerlein(oder muss man hier jetzt neudeutsch Schwarzafrikanerlein sagen?)-Prinzip. Hier wird nach allen Regeln der üblichen Horrorkunst gekreischt, geschrien und gemordet. Immerhin erweist sich die mitgebrachte Freundin als durchaus wehrhaft. Alle anderen jedoch verhalten sich, wie in derlei Filmen üblich, total Banane. Soll heißen: außer blutrünstiges Fan-Futter und ein paar ungewohnte Twists hat dieser Streifen (mal wieder) nichts zu bieten.

Foto: Splendid