Um seiner Freundin einen Gefallen zu tun, sammelt Vinzent Unterschriften gegen Tierversuche. Als er diese schließlich sucht, landet er zufällig in einem seltsam wirkenden Mietshaus, aus dem es offenbar kein Entkommen mehr gibt. So trifft er auf mehrer mysteriöse, aber auch irgendwie normal wirkende Menschen...

Hier ist die Geschichte eigentlich eher zweitrangig: Musikvideo- und Werbespotproduzenten Ayassi ging es in seinem Spielfilmdebüt wohl eher um die ungewöhnliche Form. Seltsame Einstellungen (Weitwinkel, Fischauge, Verschiebungen) sollten die Paranoia der Hauptfigur unangenehm stärken, nerven meist aber. Die Sorgfalt, die hier auf die Stilisierung gelegt wurde, hätte der Plotentwicklung gut getan.

Foto: Kinostar