Noch einmal wird Klefischs Ruhestand gestört: Bei einem Überfall auf ein italienisches Restaurant wird Fibbes Kolzem erschossen, der vor 16 Jahren mit Toni Wielpütz in die Schatzkammer des Doms eingebrochen war und einen Wachmann erschossen hatte. Der Alte glaubt nicht, dass Fibbes Kolzem das Zufallsopfer eines Anschlag der Schutzgeld-Mafia geworden ist. Und sein Verdacht wird verstärkt, als wenig später Toni Wielpütz bei ihm auftaucht. Klefischs früherer Stammkunde, mit dem ihn eine Art Sympathie verbunden hat, heißt jetzt Antonio Valetta und ist in New York als Geschäftsmann reich geworden. Klefisch zweifelt daran, dass Toni nur zurückgekommen ist, um die alte Heimat wiederzusehen, zumal er sich als Kunstsammler ausgibt. Klefisch will ihm klarmachen, es sei besser, die Vergangenheit ruhen zu lassen, denn 'vorbei ist vorbei'. Aber Toni lässt nicht locker. So greift Klefisch wohl oder übel den alten Fall wieder auf, der unversehens auch für ihn selbst lebensgefährlich wird.