Kamel kehrt nach seiner Haftstraße und Ausweisung illegal nach Frankreich zurück, denn hier lebt schließlich seine Familie. Er will sein Leben wieder in den Griff bekommen. Doch er findet keinen Job und bekommt keine neuen Papiere. Da bringt sein kleiner Bruder Mousse durch seine Haschisch-Dealereien auch noch unnötig die Familie in Gefahr...

Rabah Ameur-Zaïmeche liefert mit diesem Werk ein filmisches Protokoll über das schwierige Leben nordafrikanischer Einwanderer in Frankreich. Hierbei setzt er jedoch mehr auf Authentizität als auf Dramatik.