Jetzt sind wir sie endlich los! Andrea Sawatzki
als böse Stiefmutter

Brüderchen und Schwesterchen

KINOSTART: 20.12.2008 • Märchenfilm • Deutschland (2008) • 58 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Brüderchen und Schwesterchen
Produktionsdatum
2008
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
58 Minuten
Schnitt

Die neue Stiefmutter von Brüderchen und Schwesterchen hat gerade Herz und Besitztümer des Vaters für sich gewonnen, da zeigt sie ihr wahres Gesicht und vergiftet ihren Mann. Ihre Tochter, die mit ihr in die Ehe kam, demütigt Brüderchen und Schwesterchen und sperrt die Kinder schließlich sogar bei trocken Brot im Ziegenstall ein. Den mutigen Geschwistern gelingt jedoch die Flucht, doch die wütende Stiefmutter zaubert mit Hilfe ihrer Hexenkraft vor den durstigen Kindern eine Quelle herbei und verwandelt den Jungen in ein Reh. Die verzweifelten Kinder halten weiter zusammen, finden eine Hütte im Wald und leben glücklich - bis eines Tages im Schloss des Königs zur Jagd geblasen wird ...

Regisseur Wolfgang Eißler ("Berlin am Meer") drehte nach dem bekannten Märchen der Brüder Grimm diese kindgerechte Geschichte. Andrea Sawatzki ist hier als böse Schwiegermutter zu bewundern, auch wenn sie ihr Spiel mitunter übertreibt. Einiges dürfte in Zukunftnoch von dem jungen Hauptdarsteller-Gespann Odine Johne ("Die Welle") und Hans-Laurin Beyerling ("Mein Vater und ich", "Die Rückkehr des Vaters") zu erwarten sein.

Foto: MDR/Antje Dittmann

Darsteller
Andrea Sawatzki als "Tatort"-Kommissarin Charlotte Sänger.
Andrea Sawatzki
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Emilia Schüle
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