Der Regisseur und die Diva: Stephen Dorff und 
Melanie Griffith 
 

Cecil B.

KINOSTART: 26.10.2000 • Satire • USA (2000) • 87 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Cecil B.
Produktionsdatum
2000
Produktionsland
USA
Budget
10.000.000 USD
Laufzeit
87 Minuten
Regie
Schnitt
Cecil B. Demented fühlt sich als Verfechter der wahren Kino-Kunst. Deshalb führt er mit seinen Anhängern einen Guerilla-Feldzug gegen das kommerzielle Hollywood-Kino. Als die Diva Honey Whitlock bei der Premiere ihres neuen Schmachtfetzens anwesend ist, wird sie kurzerhand von Cecil B. und seinem Filmteam entführt. Er will die Hollywood-Größe dazu bringen, die Hauptdarstellerin seines neuen Films zu werden. Cecil B. dreht überfallartig mit echten Menschen an echten Schauplätzen. So stürmt seine Truppe etwa ein Familienkino, das den "Patch Adams Director's Cut" zeigt...

John Waters drehte seine derbe Satire mit vielen Seitenhieben auf die Geld geile Kino-Industrie und die offensichtliche Geist- und Seelenlosigkeit des Mainstream-Kinos. Nach einem gelungenen Auftakt verfällt Waters aber mehr und mehr in platten Klamauk, der zudem schlecht inszeniert ist. Allerdings präsentiert sich Melanie Griffith als Filmdiva in bester Form.  

Darsteller
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