Coherence

KINOSTART: 25.12.2014 • Sciencefiction • USA (2013) • 89 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Coherence
Produktionsdatum
2013
Produktionsland
USA
Budget
50.000 USD
Einspielergebnis
102.617 USD
Laufzeit
89 Minuten

Während acht Freunde gemeinsam beim Dinner sitzen und sich in gepflegter Konversation üben, ist bald ein wichtiges Thema gefunden und die Gespräche beziehen sich nahezu ausschließlich auf das gerade anstehende Schauspiel im All. Denn ein Komet fliegt nah an unserem blauen Planeten vorbei.

Als dann plötzlich der Strom ausfällt, kippt die gemütliche Stimmung in trauter Runde. Denn mehr und mehr macht sich Besorgnis und Angst breit, zumal die gesamte Nachbarschaft ohne Storm zu sein scheint. Mit einer Ausnahme allerdings: Im Dunkel strahlt ein Gebäude über alle Maßen.

Der Freundeskreis will herausfinden, was es mit dem erleuchteten Anwesen auf sich hat. Doch schon auf dem Weg dahin erlebt die Gruppe Unerklärliches. Im illuminierten Haus angekommen, sorgt eine dubiose wie magische Metallbox für Aufregung, denn mehr und mehr geraten Wahrnehmung und Bewusstsein und damit die Realitätsebene der Freunde außer Kontrolle ...

Beängstigende Atmosphäre

Dass eine Party-Gesellschaft durch kosmische Ereignisse aus den Fugen gerät, ist nichts Neues und wurde zuletzt von Lars von Trier in seinem "Melancholia" während einer Hochzeitsfeier exerziert. Doch während von Trier alle Protagonisten mehr oder weniger dem Wahnsinn anheim fallen ließ, setzt James Ward Byrkit in seinem im wahrsten Sinne des Wortes düsteren Science-Fiction-Thriller auf eine beängstigende Atmosphäre, die heiter beginnt und zunehmend klaustrophobischer wird.

Zugegeben: man merkt an allen Ecken und Enden, dass Geld bei dieser Produktion - ähnlich etwa wie bei Mike Cahills "Another Earth" - offensichtlich Mangelware war, was aber zum Glück durch eine intelligente, dem Kammerspiel verhaftete Erzählstruktur und viele überraschende wie unangenehme Wendungen wett gemacht wird.

Ereignisse bleiben nebulös

Inhaltlich bleiben die Ereignisse ebenso nebulös wie bei den genannten Werken. Dafür aber ist Byrkits Variante - weil sie sich weniger wichtig nimmt - wesentlich unterhaltsamer.

BELIEBTE STARS

Roger Bart im Porträt: Infos zur Karriere, zum Werdegang und Privates.
Roger Bart
Lesermeinung
Schauspielerin Angelina Jolie ist auch UN-Botschafterin.
Angelina Jolie
Lesermeinung
Idris Elba erhielt für seine Darstellung als "Luther" 2012 den Golden Globe.
Idris Elba
Lesermeinung
Zurückhaltend und bescheiden: Alan Arkin
Alan Arkin
Lesermeinung
Schauspieler Mark Wahlberg startete als Marky Mark zunächst eine Musik-Karriere.
Mark Wahlberg
Lesermeinung
Dylan O'Brien
Lesermeinung
Wird gerne als Bösewicht besetzt: Mark Strong
Mark Strong
Lesermeinung
Brigitte Bardot galt als DAS Sex-Symbol ihrer Generation.
Brigitte Bardot
Lesermeinung
Hollywoodstar Kevin Costner.
Kevin Costner
Lesermeinung
"Der" Entertainer par excellence: Frank Sinatra
Frank Sinatra
Lesermeinung
Ganz großer Hollywood-Star: Jeff Goldblum.
Jeff Goldblum
Lesermeinung
Androgyne Schönheit: Oscar-Gewinnerin Tilda Swinton.
Tilda Swinton
Lesermeinung