Tja, langweilig ist es hier selten! Angela Molina
in Argentinien

Das letzte Kino der Welt

KINOSTART: 16.05.2002 • Parabel • Argentinien, Frankreich, Niederlande (1998) • 90 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
El viento se llevó lo qué
Produktionsdatum
1998
Produktionsland
Argentinien, Frankreich, Niederlande
Laufzeit
90 Minuten
Argentinien, Mitte der Siebzigerjahre: Die junge Taxifahrerin Soledad fährt auf gut Glück von Buenos Aires aufs Land. Weil eine Straße im Nirgendwo einfach endet, kommt sie in das patagonische Dorf Rio Pico. Fernab der Zivilisation fühlen sich die Dorfbewohner durch das örtliche Kino bestens unterhalten, auch wenn hier nur verstümmelte B-Filme mit dem französischen Darsteller Edgard Wexler gezeigt werden. Um die Jugend besser zu unterhalten will man selbst eine Wochenschau produzieren und die hübsche Soledad ist da eine willkommene Moderatorin. Als dann auch noch der inzwischen ziemlich abgehalfterte Wexler auftaucht - schließlich erhielt er aus Rio Pico feurige Fan-Post -, ist das Chaos komplett...

Dieses bizarre Kinojuwel besticht nicht nur durch exzellente Bilder und wunderbare Darsteller, sondern auch durch die fast schon surreale Story um alltägliche Begebenheiten in einer paradoxen Welt voll mit kuriosen, vom Kino begeisterten Gestalten. Regisseur und Ex-Kameramann Alejandro Agresti hat lange in den Niederlanden gelebt und gearbeitet. Er taucht auch diesmal wieder in eine faszinierende Fantasie-Welt voller Skurrilitäten und bietet mit dieser Hymne an die Fantasie intelligente Unterhaltung.

Darsteller
Ángela Molina
Lesermeinung
Jean Rochefort
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