Eines der berühmtesten Mitglieder von Public
Enemy: Chuck D
Eines der berühmtesten Mitglieder von Public
Enemy: Chuck D

Godfathers and Sons

KINOSTART: 10.04.2008 • Dokumentarfilm • USA, Deutschland (2002)
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Godfathers and Sons
Produktionsdatum
2002
Produktionsland
USA, Deutschland
Kamera
Schnitt

Der 1960 in Long Osland geborene Chuck D, bürgerlich Carlton Ridenhour, wurde als Mitglied der HipHopband Public Enemy weltbekannt. Daneben ist Chuck D ein engagierter Bürgerrechtler und bekannter Radiomoderator. Regisseur Marc Levin beoabchtete den Musiker in Chicago, wo er zusammen mit Marshall Chess eine Bluesalbum einspielte.

Im Rahmen der TV-Serie "The Blues" entstand 2002 diese Dokumentation, die den berühmten Rapper mit der Baseball-Mütze im Studio und auf der Bühne zeigt. Der preisgekrönte Dokumentarfilmer Levin zeigt hier den Entstehungsprozess eines Albums, zu dem auch junge HipHop- und R&B-Künstler wie "Common" und "The Roots" beitrugen und mixt zeitgenössische Aufnahmen und Interviews der Protagonisten mit bisher unbekanntem Archiv-Material von Howlin' Wolf oder Muddy Waters. Für Blues-Fans sicher ein sehenswerter Film, fragt man sich dennoch, wer für diesen Dokumentarfilm ins Kino geht.

Foto: Reverse Angle

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