Im Oktober 2022 wurden James Gunn und Peter Safran als neue Kreativchefs der DC Studios eingesetzt, in ihren Planungen für die Zukunft spielte "Supergirl" von Beginn an eine zentrale Rolle. Ein zuvor bereits geplantes Projekt mit Sasha Calle warfen Gunn und Safran über den Haufen, um noch einmal bei Null anzufangen. Das Drehbuch für den Film, der jetzt in den Kinos startet, schrieb Ana Nogueira basierend auf der Comicreihe "Supergirl: Woman of Tomorrow" (ab 2021). Die Inszenierung des 170-Millionen-Dollar-Spektakels übernahm Regisseur Craig Gillespie ("I, Tonya", "Cruella").
Einen ersten kleinen Auftritt hatte Milly Alcock zuletzt bereits in "Superman" (2025), dem ersten Film des neuen DC Universe. Jetzt also Film Nummer zwei nach der Neustrukturierung, ihr eigenes großes Abenteuer als Kara Zor-El alias Supergirl. Die Vorab-Trailer zeigten die Cousine von Superman als junge Frau, die noch nach ihrem Platz im Universum sucht. Bei einer Art Roadtrip durch die Galaxie trifft sie, begleitet von ihrem Hund Krypto, auf Ruthye Marye Knoll (Eve Ridley) – ein Mädchen, dem großes Leid widerfahren ist ...
"Rache lässt deinen Schmerz nicht verschwinden", erklärt Supergirl ihrer neuen Gefährtin. Und doch begleitet sie Ruthye bei ihrer Suche nach Vergeltung. Die Rolle des Antagonisten fällt dem kriegerisch-schurkischen Krem of the Yellow Hills (Matthias Schoenaerts) zu. In einer größeren Nebenrolle wirkt außerdem der ehemalige "Aquaman"-Star Jason Momoa mit: Er spielt Lobo, einen zwielichtigen Kopfgeldjäger, der viel trinkt und raucht und große Sprüche klopft.