Spatz in der Hand

KINOSTART: 01.01.1996 • Beziehungskomödie • Deutschland (1996) • 90 MINUTEN
Lesermeinung
Originaltitel
Spatz in der Hand
Produktionsdatum
1996
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
90 Minuten
Regie
Kamera
Schnitt
Durch Zufall entdeckt die Journalistin Sabine, daß ihr Mann Bodo eine Geliebte hat. Als sie eine Telefonaffäre mit einem wildfremden Mann anfängt, kommt ihr raffinierter Vergeltungsplan ins Rollen...Sabine - attraktiv, mitte Dreißig, Redakteurin in einer anspruchsvollen Frauenzeitschrift - und ihr Mann Bodo, ein anerkannter Dirigent, scheinen die perfekte Ehe zu führen, bis Sabine erfährt, daß ihr Mann sie nach allen Regeln der Kunst betrügt. Hals über Kopf verläßt Sabine die gemeinsame Wohnung und zieht in ein Hotel. Sie will es ihrem Gatten heimzahlen, weiß nur noch nicht wie. Im Hotel beobachtet sie von ihrem Fenster aus einen Mann im gegenüberliegenden Zimmer. Sie erliegt der Versuchung und ruft ihn an. Unter falschem Namen und unter der Vorspielung der Eigenschaften ihrer Rivalin - blond, schlank, hübsch und mit einem Leberfleck im Gesicht - leitet sie unbewußt den ersten Teil ihres Rachefeldzuges ein.Für Carl, das "Objekt der Telefon-Begierde", kommt der Anruf nicht ungelegen. Er läßt sich auf das ihm neue Spiel der Telefonerotik ein und verliebt sich prompt in sein unsichtbares Gegenüber. Von da an hat er nur noch ein Ziel vor Augen: Er muß sie finden, die blonde, schlanke und hübsche Frau mit dem Leberfleck im Gesicht.Am darauffolgenden Tag überstürzen sich die Ereignisse: Zurück in der Redaktion, wartet Sabine auf einen Fotografen, mit dem sie eine Story machen soll. Wie der Zufall es will, ist der Fotograf kein anderer als ihr Telefon-Partner Carl. Sabine leitet die Vollendung ihres Rachefeldzuges in die Wege, und auf ihren Vorschlag hin schickt die Redaktion die beiden zu der Schriftstellerin Simone. Carl soll in Simone seine nächtliche Traumfrau wiedererkennen und sich in sie verlieben. Und Bodo soll glauben, daß sie selbst ein Verhältnis mit ihrem neuen Arbeitskollegen Carl hat. Ein bißchen Eifersucht belebt vielleicht die Beziehung. Zunächst hält Sabine die Fäden noch in der Hand und alles läuft nach Plan. Doch die ganze Angelegenheit ist schwieriger zu regeln, als sie es sich gedacht hatte: Aus Verstellung wird Verwechslung, aus Zuneigung wird Liebe. Die Gefühle entwickeln ein Eigenleben und führen bald selbst Regie.
Darsteller
Der Kommissar aus dem Norden: Walter Sittler.
Walter Sittler
Lesermeinung
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