Der in Schwarz gekleidete Philosophie-Student Gregoire benutzt einen Roman von Sören Kierkegaard, um die junge, unerfahrene Claire zu verführen. Als das Buch seine spezielle Wirkung auch auf deren Psychoanalytiker ausübt und Claire obendrein eine Leiche in Gregoires Eisschrank findet, kommt es zu einer Reihe von Verwicklungen, die nicht mehr nur philosophisch, sondern kriminalistisch sind...

Trotz einiger Längen inszenierte Danièle Dubroux hier eine fantasievolle literarische Kriminalkomödie, in deren Zentrum zwei junge Männer, eine junge Frau und ihre Mutter stehen. Die Regisseurin ließ es sich nicht nehmen, die Rolle von Claires Mutter selbst zu spielen.