Tatort

KINOSTART: 02.05.2005 • Krimi • Deutschland (2005) • 89 MINUTEN
Lesermeinung
Originaltitel
Murder at the Presidio
Produktionsdatum
2005
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
89 Minuten
An dem Tag, an dem Ulrich Wahl von seiner jungen Geliebten Teresa gegen alle Abmachungen zu Hause angerufen wird, ahnt er Böses. Und all zu schnell werden seine Befürchtungen bestätigt. Blutverschmiert und völlig aufgelöst fleht ihn die junge Kubanerin um Hilfe an. Ein Toter in ihrer Wohnung, ihrem geheimen Liebesnest, muss verschwinden. Wahl sieht sich genötigt zu handeln, denn was soll sonst werden? Die fragile Konstruktion seines Doppellebens würde in Scherben gehen, mit Konsequenzen, die er nicht tragen will. Die Leiche, die Hauptkommissar Klaus Borowski zu Ulrich Wahl führt, ist aber nicht der Tote aus der Wohnung, sondern ein überfahrener Wachmann, der auf einer Baustelle des Unternehmers Wahl aufgefunden wurde. Wahls Betroffenheit hält sich in Grenzen, das registriert Borowski durchaus. Der Wachmann, Bernd Ruda, ist ausgerechnet mit dem Wagen von Thorsten Brück überfahren worden. Und der ist der Ehemann von Teresa, außerdem Angestellter von Wahl, und noch dazu verschwunden. Borowski ahnt etwas von den Zusammenhängen und hält sich an Ulrich Wahl, dem die Zähigkeit von Borowski spürbar auf die Nerven geht. Bis Wahl erpresst wird. Da vertraut er sich dem Kommissar an; dass ihm jemand die Schuld gibt an dem Tod des Wachmanns, ihn erpresst. Wieso er das erzählt? Weil er den Erpresser kennt. Seine eigene Frau Ingrid Wahl hat scheinbar schon lang akzeptiert, dass ihr ihr Mann nicht mehr gehört. Was sollte sie nun mit dieser Erpressung bezwecken? Als Brück erstochen aufgefunden wird, glauben die Ermittler nicht mehr an eine Täterschaft von Brück. Wer glaubt schon an solch einen Zufall: Erst tötet Brück, dann wird er getötet?! Die Spur führt in eine Wohnung, in der Teresa gelebt haben soll. Aber die hat doch bei ihrem Mann Brück gewohnt? Und wer war der ältere Herr, der die Kubanerin regelmäßig besuchte? Die Schlinge zieht sich zu, doch schon länger wissen die Kommissare etwas, das Wahl aus der Bahn wirft. Wahl kann der Täter nicht sein, und Wahl fühlt sich ein letztes Mal genötigt zu handeln.

Darsteller

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