Als die 12-jährige Rebecca in den Sommerferien ihren Großvater besucht, trifft sie in dem abgelegenen Küstenort den gleichaltrigen Thomas. Die beiden freunden sich prompt an und es entwickelt sogar ein Art naiv-kindliche Romanze. Da Rebecca mit ihrer Mutter ins ferne Japan zieht, kehrt sie - inzwischen eine junge Frau - erst 12 Jahre später wieder in das Haus ihres verstorbenen Großvaters zurück. Beim ersten Zusammentreffen mit Thomas flammt die einstige Liebe sofort wieder auf und die beiden beginnen eine leidenschaftliche Beziehung – bis Thomas bei einem Unfall ums Leben kommt. Mit Hilfe der neuesten DNA-Technik will Rebecca nun einen neuen Thomas gebären ....

Prätentiöser, melancholischer Blödsinn der schlecht gefilmten Art. Ständig werden hier Bilder herbeizitiert, die mit der Handlung überhaupt nichts zu tun haben. Die Leidenschaft der Liebenden vermittelt sich in keiner Millisekunde, die ständige Tristesse vom herbstlich-verregneten Sylt nervt zunehmend und man fragt sich, warum Schauspieler bei derartigem Krampf überhaupt mitspielen. Schlimmeres sieht man selten!

Foto: Camino