Gehört fest zum Wilsberg-Team: Ina Paule Klink, die sich hier gegen die Annäherungen ihres Kollegen Assmann (Hanno Friedrich) erwehren muss.
Fotoquelle: ZDF/Guido Engels

Ina Paule Klink

Lesermeinung
Geboren
23.12.1979 in Zossen/Berlin, Deutschland
Alter
42 Jahre
Sternzeichen
Biografie

Die Wahl-Hamburgerin gehört zur großen Riege der Nachwuchskräfte, die ihre Fühler erfolgversprechend in mehrere Richtungen ausstrecken und einige Voraussetzungen für eine mögliche Karriere mitbringen. Zum einen meinte es die Natur gut mit ihr; zum attraktiven Äußeren gesellt sich zum anderen eine Ausbildung in Gesang, Jazz- und klassischem Tanz.

Gerade mal süße 13 übernimmt sie eine Co-Moderation bei Radio Fritz, präsentiert als Teenager etwas später bei der Deutschen Welle TV "Paules Blind Date" und moderiert 1999 die "Love Parade" und "Max TV". Ihr Debüt als Schauspielerin gibt sie 1996 in der Titelrolle des TV-Musicals "Liane" unter Horst Königstein. Aber erst drei Jahre später winken Engagements beim Fernsehen für: "Der erste Zug", die Serien "Adelheid und ihre Mörder", "LEXX - The Dark Zone", "Lichter der Großstadt", sowie die TV-Filme "Rotlicht - In der Höhle des Löwen", "Findelkind", "Marga Engel schlägt zurück" (alle 2000), "Marga Engel kocht vor Wut" (2002) und "Marga Engel gibt nicht auf" (2004) mit Marianne Sägebrecht.

Seit 2000 verkörpert Ina Paule Klink in der ZDF-Krimiserie "Wilsberg" an der Seite von Leonard Lansink zunächst die kesse Studentin, dann die Juristin Alex. Die einzelnen Episoden: "Wilsberg - Und der Mord ohne Leiche" (2000), "Wilsberg und der Schuss im Morgengrauen", "Wilsberg und der letzte Anruf", "Wilsberg und der Tote im Beichtstuhl", "Wilsberg und der stumme Zeuge", "Letzter Ausweg: Mord", "Der Minister und das Mädchen", "Wilsberg - Tod einer Hostess", "Wilsberg - Tödliche Freundschaft", "Wilsberg - Schuld und Sühne", "Wilsberg - Ausgegraben","Wilsberg - Todesengel", "Callgirls", "Miss-Wahl", "Die Wiedertäufer", "Wilsberg - Unter Anklage", "Wilsberg - Interne Affären", "Filmriss", "Wilsberg - Das Jubiläum", "Wilsberg - Der Mann am Fenster", "Royal Flush", "Doktorspiele", "Der Mann am Fenster", "Oh du tödliche ...", "Wilsberg - Gefahr in Verzug", "Wilsberg - Bullenball", "Wilsberg - Frischfleisch", "Wilsberg - Tote Hose", "Wilsberg - Halbstark" (2012), "Wilsberg - Treuetest".

Daneben spielte sie 2006 die Hauptrolle in der beschwingten Komödie "Geile Zeiten". Dazwischen liegen Gehversuche mit ihrem dritten Standbein: die Musik. 1998 erhielt Ina Paule Klink bei BMG ("Alles klar") unter dem Künstlernamen "Paule" einen Plattenvertrag. Weitere Filme mit Ina Paule Klink: "Großstadtträume", "Powder Park" (beides Serien, beide 2000), "Plötzlich erwachsen!" (Serie, 2001), "Berlin, Berlin", "Wolffs Revier" (beides Serien), "Reife Leistung!", "Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei" (Serie), "Die Unbeugsamen" (alle 2005), "SOKO Leipzig" (Serie), "War ich gut?" (beide 2007), "Inga Lindström: Sommer in Norrsunda" (beide 2008), "Utta Danella - Der Verlobte meiner besten Freundin", "Dinosaurier - Gegen uns seht ihr alt aus!" (beide 2009), "Blonder als die Polizei erlaubt", "Sushi in Suhl", "Blutadler" (alle 2012).

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