Leonard Lansink

Leonard Lansink in seiner Paraderolle als 
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Leonard Lansink in seiner Paraderolle als Münsteraner Detektiv Wilsberg
Fotoquelle: ZDF
Leonard Lansink
Geboren: 07.01.1956 in Hamm, Deutschland

Die Figur des Münsteraner Detektivs Wilsberg machte ihn einem breiten Publikum bekannt: Leonard Lansink. Seine Schauspiel-Ausbildung absolvierte er an der Folkwangschule Essen, anschließend erhielt er durch Vermittlung von Prof. Werner Kraut, dem damaligen Direktor der Folkwangschule, Verträge an den Bühnen in Essen, Bochum und Oberhausen. 1980 gründete Lansink eine eigene Theatergruppe, führte dort Regie und spielte auch selber mit, darunter Werke von Wolf Biermann ("Der Dra-Dra"), Johann Wolfgang von Goethe ("Urfaust") und François Villon ("Das Testament"). Darüber hinaus trat Lansink an freien Theatern in München und beim Münchner Theaterfestival auf.

Neben seiner regen Theatertätigkeit wandte sich Leonard Lansink in den Achtzigerjahren verstärkt dem Fernsehen zu. Sein Debüt gab er 1984 im Fernsehspiel "King Kongs Faust" unter der Regie von Heiner Stadler. Seitdem war er in zahlreichen Rollen präsent, darunter in Krimis wie "Tatort - Der Pott", "Ein Fall für zwei", "Der Fahnder" und "Schwarz greift ein". 1994/95 übernahm er die Rolle des Kommissars Kruger in der Krimiserie "A.S.". Seit 1995 spielte er den Georg in der Reihe "Ein starkes Team", und 1997/98 stand er als Staatsanwalt Dr. Sänger in der Reihe "Der letzte Zeuge" vor der Kamera.

Auch auf der Leinwand machte sich Leonard Lansink rasch einen Namen, spielte in so populären Kinostreifen mit wie Adolf Winkelmanns Fußballer-Drama "Nordkurve" (1992), Sönke Wortmanns Erfolgskomödie "Der bewegte Mann" (1994), Thomas Jahns Kinoerfolg "Knockin' On Heaven's Door" (1996), sowie in "Still Movin"' (1997). Für die Verkörperung des Vaters im Film "Nur für eine Nacht" (1996) unter der Regie von Michael Gutmann erhielt Leonard Lansink 1997 den Darstellerpreis der Deutschen Akademie für Darstellende Künste im Rahmen der Baden-Badener Tage des Fernsehspiels.

Darüber hinaus verkörpert Lansink den oben schon erwähnten Münsteraner Privatdetektiv Wilsberg in der gleichnamigen Krimiserie: "In alter Freundschaft" (1997), "Wilsberg und die Tote im See" (1999), "Wilsberg - Und der Mord ohne Leiche" (2000), "Wilsberg - Tod einer Hostess" (2003), "Wilsberg - Tödliche Freundschaft" (2004), "Wilsberg - Schuld und Sühne", "Wilsberg - Todesengel", "Wilsberg - Ausgegraben", "Falsches Spiel" (alle 2005), "Callgirls", "Miss-Wahl", "Tod auf Rezept" (alle 2006), "Die Wiedertäufer", "Wilsberg - Unter Anklage" (beide 2007), "Wilsberg - Interne Affären", "Wilsberg - Das Jubiläum" (beide 2008), "Wilsberg - Der Mann am Fenster" (2009), "Wilsberg - Gefahr in Verzug", "Wilsberg - Bullenball" (beide 2010), "Wilsberg - Frischfleisch", "Wilsberg - Tote Hose" (beide 2011), "Wilsberg - Halbstark" (2012), "Wilsberg - Treuetest" (2013).

Weitere Filme mit Leonard Lansink: "Die Wahrheit hinter den Kulissen" (1993) mit Barbara Auer, "Der Doppelgänger" (1996) mit Katharina Müller-Elmau, "Kondom des Grauens" (1996), mit Iris Berben, "Das Callgirl" (1998), Til Schweigers Kinoflop "Der Eisbär" (1998), "20.13 - Mord im Blitzlicht" (1999) mit Thomas Heinze, "Der Mörder meiner Mutter" (1999) mit Götz George, "Einer geht noch" (1999), "Liebestod" (2000), "Besuch aus Bangkok", "Anam", "Herz im Kopf" (alle 2001), "Mehr als nur Sex", "Mein erstes Wunder" (beide 2002), "Ein starkes Team - Der Verdacht" (2003), "Mein Mann und seine Mutter", "Polizeiruf 110 - Rosentod" (beide 2004), "Doppelter Einsatz - Schatten der Vergangenheit", "Ein starkes Team - Lebende Ziele", "Löwenzahn - der Film" (alle 2005), "Pfarrer Braun - Drei Särge und ein Baby" (2006), "Der Stinkstiefel", "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren" (beide 2009), "Gräfliches Roulette" (2010), "Das große Comeback" (2011).


Zur Filmografie von Leonard Lansink
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