Der freundliche Eindruck täuscht: Zwischen Katja 
Riemann, Udo Samel und Cornelia Froboess (v.l.) 
fliegen die Fetzen

Angst hat eine kalte Hand

KINOSTART: 03.04.1996 • Psychothriller • Deutschland (1996) • 89 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Angst hat eine kalte Hand
Produktionsdatum
1996
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
89 Minuten

Aus heiterem Himmel wird die 50jährige Krankenschwester Hedi Zoll entführt. Nach einer Woche meldet sie sich bei der Polizei: verwahrlost, aber unversehrt. Ihre Erinnerung ist blockiert, die Polizei findet keinen brauchbaren Ansatzpunkt. Aber die resolute Kim, Kriminalbeamtin der härteren Gangart, geht der Sache nach. Unterstützt wird sie von "Bohne", dem Trainer der Polizeihundestaffel. Er hat ein Herz für Tiere, aber seine Familie ist zerrüttet ...

Ein solider Psychothriller über dem heute üblichen TV-Niveau. Er bezieht seine Spannung aus der Frage, wem hier zu trauen ist und wem nicht. Die Möglichkeit, dass ein lieber netter Mensch sich vielleicht doch als Bösewicht entpuppt, liegt stets ist der Luft. Diese Perspektive wird auch konsequent durchgehalten. Cornelia Froboess erhielt einen Preis als beste Darstellerin. Einer der seltenen Fälle, bei denen Katja Riemann und ihr ehemaliger Mann, Peter Sattmann, gemeinsam vor der Kamera standen.

Foto: SWR

Darsteller

Gehört zur ersten Garde der deutschen Darstellerinnen: Katja Riemann.
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