Und wieder einen Brief gefunden ... Amanda Seyfried
im Einsatz

Briefe an Julia

KINOSTART: 19.08.2010 • Drama • USA (2010) • 105 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Letters to Juliet
Produktionsdatum
2010
Produktionsland
USA
Budget
30.000.000 USD
Einspielergebnis
82.148.538 USD
Laufzeit
105 Minuten
Schnitt

Die New Yorker Journalistin Sophie hatte gehofft, in Verona, der Heimatstadt ihres Verlobten Victor, einen romantischen Urlaub zu verbringen. Doch anstatt sich in der Stadt von Romeo und Julia seiner Schönsten zu widmen, beschäftigt sich der angehende Restaurantbetreiber lieber mit der italienischen Kochkunst. So begibt sich Sophie allein auf Erkundungstour. Dabei stößt sie zufällig auf vier Frauen, die als "Julias Sekretärinnen" täglich Briefe von Liebenden aus aller Welt beantworten. Nachdem sich Sophie den Frauen angeschlossen hat, erweckt vor allem ein Brief ihr Interesse: Vor 50 Jahre schickte Claire einen Brief, den Sophie nun beantwortet. Davon tief berührt, macht sich Claire nun gemeinsam mit Sophie und ihrem Enkel auf die Suche nach ihrer verlorenen Liebe ...

"Schmalz aus der Toskana" hätte dieses Drama von Gary Winick auch heißen können. Den "Club di Giulietta", der seit über 30 Jahren die Briefe unglücklich Verliebter beantwortet, gibt es tatsächlich und man hätte daraus durch eine interessante Geschichte machen können. Hier allerdings hat man den Eindruck, dass Winick ("Bride Wars - Beste Feindinnen", "30 über Nacht") lediglich Postkartenmotive aneinander reihen wollte, um tagträumerische Damen zu Tränen zu rühren. Für Leute, die Filme bzw. echte Geschichten mögen, ist dies hingegen nichts.

Foto: Concorde

Darsteller
Tiefer Blick aus blauen Augen: Amanda Seyfried.
Amanda Seyfried
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