Die Rekordmeisterinnen der SSG 09 Bergisch Gladbach vertraten die BRD 1981 in Taiwan.
Der Dokumentarfilm "Das Wunder von Taipeh" zeigt, wie ein deutsches Team 1981 eine inoffizielle Fußball-WM der Frauen gewann.

Das Wunder von Taipeh

KINOSTART: 27.02.2020 • Dokumentarfilm • D (2019) • 87 MINUTEN
Lesermeinung
Originaltitel
Das Wunder von Taipeh
Produktionsdatum
2019
Produktionsland
D
Laufzeit
87 Minuten

Filmkritik

Gegen alle Widerstände

Im Jahr 1981 gewannen die deutschen Fußballfrauen die Weltmeisterschaft in Taiwan. Der Dokumentarfilm "Das Wunder von Taipeh" erinnert an diesen vergessenen Moment der Sportgeschichte.

Wer im Online-Lexikon Wikipedia den Artikel zur "Fußball-Weltmeisterschaft" aufruft, landet ganz automatisch bei der WM der Männer. Die Damen finden sich in einem anderen Eintrag wieder. Fußball – das verbindet man heute eben noch immer mit dem vermeintlich starken Geschlecht.

Während die erste Herren-WM bereits 1930 ausgetragen wurde, dürfen sich die Frauen erst seit 1991 ganz offiziell im Fußballsport messen. Wobei: Schon ein paar Jahre, bevor sich der Weltfußballverband FIFA herabließ, auch den Frauen ein Turnier auszurichten, nahmen die Damen die Sache selbst in die Hand. So lud Taiwan ab den späten 70-ern mehrmals zum "Women's World Invitation Tournament" ein. 1981, bei der zweiten Ausgabe, waren erstmals auch die deutschen Frauen vor Ort. Weil es aber noch keine offizielle Nationalmannschaft der Damen gab in der BRD, flogen die deutschen Rekordmeisterinnen der SSG 09 Bergisch Gladbach nach Fernost.

In der Dokumentation "Das Wunder von Taipeh" erinnern sich nun die Spielerinnen von einst an ihre Pioniertat. Regisseur John David Seidler lässt aber auch die Herren der Schöpfung zu Wort kommen, etwa Ex-DFB-Präsident Theo Zwanziger. In Taipeh gewannen damals übrigens die Deutschen – auch wenn das in der Heimat kaum jemand zur Kenntnis nahm.

Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH

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