Dass Jim Carrey ganz grün im Gesicht ist, liegt 
nicht an seinen Mitstreitern

Die Maske

KINOSTART: 29.07.1994 • Fantasykomödie • USA (1994) • 101 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
The Mask
Produktionsdatum
1994
Produktionsland
USA
Budget
23.000.000 USD
Einspielergebnis
351.583.407 USD
Laufzeit
101 Minuten

Stanley arbeitet als graue Maus in der in der Kreditabteilung einer großen Bank. Auch privat ist mit ihm nichts los: Den Schikanen seiner Vermieterin hat er nichts entgegenzusetzen. Als er eines Tages in der Bank die aufregende blonde Nachtclubsängerin Tina kennenlernt, ist er hin und weg. Doch eine Null wie Stanley ist da gänzlich chancenlos - bis er durch Zufall eine seltsame Maske findet. Als er sie aufsetzt, macht sie einen Supermann aus ihm. So lässt sich Tina schon besser anbaggern ...

Für diese Rolle kann es keine bessere Besetzung geben als Grimassenkomiker Jim Carrey, der mit "Die Truman Show" auch seine Begabung in anspruchsvollen Rollen bewies. Hier jedoch darf er ganz nach Herzenslust auf den Putz hauen, herum toben und Fratzen schneiden bis zum Abwinken. Manchem mag das ein wenig schrill erscheinen, doch Carrey beweist dabei auch stets akrobatisches Talent und ein Höchstmaß an Körperbeherrschung. Das Salz in der Suppe sind natürlich die seinerzeit revolutionären Computertricks, die es Carrey ermöglichen, als Cartoonfigur gegen jegliches physikalische Gesetz zu verstoßen.

Foto: UIP

Darsteller
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