Grüße aus der Lebensmitte

KINOSTART: 01.01.1970 • Fernsehfilm • Deutschland (1999)
Lesermeinung
Produktionsdatum
1999
Produktionsland
Deutschland
Mari und Marian: Sie haben sich in einem Sandkasten in Budapest kennen gelernt, sind gemeinsam zur Schule gegangen, gemeinsam aus Ungarn in den Westen gegangen. Sie haben Ehemänner voneinader "geerbt" und ihre Kinder zusammen aufgezogen - und irgendwann, fast unbemerkt, sind sie in der statistischen Lebensmitte angekommen, haben 13149 Tage, 315576 Stunden gelebt, gearbeitet, geliebt, geträumt, gelacht ... Nun ist es Zeit, anzuhalten, Zeit für ein erstes Resümee. Wie ist man in der Mitte des Lebens angelangt? Was ist aus den Träumen, Wünschen, Sicherheiten geworden, aus den Zielen, den Idealen, die man einmal hatte? Wie sieht es aus mit der Liebe, der Karriere, dem Geld? Wie viel Zeit hat man verschlafen, gewartet - wie viel Zeit bleibt? Marian Kiss hat versucht, einige Antworten in ihrer unmittelbaren Nähe zu finden, bei Freunden, Lieben, Kindern, Nachbarn. "Grüße aus der Lebensmitte" ist eine Erkundung der Befindlichkeit der "Mitte" aus ganz persönlicher Sicht - ohne Anspruch auf Objektivität. Mit leichter Melancholie und Ironie zeichnet Marian Kiss das Porträt einer Generation, die nach einer Phase extrem hinausgeschobener Jugend plötzlich in der Hälfte des Lebens angekommen ist und sich mit den Mühen des Erwachsenseins und der plötzlichen Erkenntnis der Vergänglichkeit konfrontiert sieht. Marian Kiss ist in Budapest geboren. Sie studierte Grafik, Kunsterziehung und Darstellende Geometrie. Seit Anfang der 80er Jahre lebt sie in Berlin und arbeitet als Autorin, Regisseurin und Cutterin für verschiedene Sender, "Grüße aus der Lebensmitte" ist nach "Chérie mir ist schlecht" und "Das gestohlene Gesicht" ihre dritte Zusammenarbeit mit dem Kleinen Fernsehspiel im ZDF.
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