Freunden sich an: Mari (Inger Lise Winjevoll) und
Fräulein Kjaer (Harriet Andersson)
Freunden sich an: Mari (Inger Lise Winjevoll) und
Fräulein Kjaer (Harriet Andersson)

Höher als der Himmel

KINOSTART: 01.01.1970 • Jugendfilm • Norwegen (1993)
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Høyere enn himmelen
Produktionsdatum
1993
Produktionsland
Norwegen
Die zwölfjährige Mari ist unzufrieden mit sich und der Welt. Schon der morgendliche Blick in den Spiegel ist Anlass genug, um den Tag mürrisch zu beginnen. Die besorgten Ratschläge der Eltern und das angepasste Verhalten ihres jüngeren Bruders Morton tragen erst recht zum Stimmungstief bei. Selbst ihre Klassenkameradinnen öden Mari nur an. Die einzige Person, die vor ihren Augen Gnade findet, ist ihre ehemalige Lehrerin Fräulein Kjaer, eine übellaunige, ältere Dame, die bei Eltern und Schülern gleichermaßen unbeliebt ist. Zielstrebig sucht Mari ihre Nähe, was ihr auch gelingt. Fräulein Kjaer lädt Mari als einzigen Gast zu ihrer Geburtstagsfeier ein und erzählt ihr von ihrer großen Liebe, Aleksander Larsen. Über 40 Jahre sind vergangen, seit Larsen aus ihrem Leben verschwand, aber Fräulein Kjaer hat ihre Jugendliebe nie vergessen. Schließlich hat Larsen, bevor er ging, seine Liebeserklärung in eine Mauer in Oslo gemeißelt: "Meine Liebe reicht höher als der Himmel". Grund genug für Mari, nach Larsen zu suchen und dabei für sich selbst und für Fräulein Kjaer Spannendes zu entdecken...

Ein amüsanter Jugendfilm mit bitterem Beigeschmack von Berit Nesheim ("Evas Auge"), der die zarte Freundschaft zwischen einer Schülerin und einer ehemaligen Lehrerin thematisiert. Für Hauptdarstellerin Inger Lise Winjevoll) blieb dies ihre einzige Filmarbeit. Als alternde Ex-Lehrerin ist Harriet Andersson zu bewundern, die in den Fünfzigerjahren eine Beziehung zu Ingmar Bergman pflegte und in insgesamt elf seiner Filme spielte, so etwa in "Ach, diese Frauen" und "Fanny und Alexander". Darüber hinaus sah man die Darstellerin in so unterschiedlichen Werken wie "Anruf für einen Toten", "Selma und Johanna" und "Dogville".

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