Müssen gemeinsam arbeiten: Benoit Poelvoorde (l.)
und Dany Boon

Nichts zu verzollen

KINOSTART: 28.07.2011 • Komödie • Frankreich (2011) • 107 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Rien à declarer
Produktionsdatum
2011
Produktionsland
Frankreich
Budget
32.000.000 USD
Einspielergebnis
93.800.000 USD
Laufzeit
107 Minuten
Schnitt

In dem beschaulichen französisch-belgischen Grenzörtchen Courquain gab es schon immer Konkurrenz zwischen Wallonen und Franzosen. Besonders der belgische Grenzbeamte Ruben kann es kaum fassen, dass das Schengener Abkommen in Kraft treten soll und seine Position damit mehr oder weniger obsolet wird. Sein französischer Kollege Mathias hingegen sieht die Sache eher gelassen, zumal er mit Rubens Schwester eine heimliche Affäre pflegt. Dann aber soll Mathias ausgerechnet mit Ruben einen mobilen französisch-belgischen Patrouillendienst antreten. Da ist Streit und Chaos programmiert ...

Nach "Willkommen bei den Sch'tis" hat Dany Boon erneut zugeschlagen, um offenbar mit Vorurteilen aufzuräumen. Dabei hat er sich wieder die Hauptrolle auf den Leib geschrieben und in dem belgischen Komiker Benoît Poelvoorde ("Mann beißt Hund") einen wunderbaren Gegenspieler. Leider sind einige Gags recht dünn geraten, andere wiederum sind wahre Brüller. Insgesamt ist dies jedoch ein erträglicher Spaß über die Schwächen und Stärken von Leuten wie du und ich.

Foto: Prokino

Darsteller
Dany Boon in "Auf der anderen Seite des Bettes"
Dany Boon
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Karin Viard
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