Reise nach Jerusalem

KINOSTART: 01.01.1970 • Kriegsdrama • Deutschland/Bulgarien (2003)
Lesermeinung
Originaltitel
Patuvane kam Yerusalim
Produktionsdatum
2003
Produktionsland
Deutschland/Bulgarien
Wir schreiben das Jahr 1940. Auf dem Bahnhof in Sofia stehen zwei deutsche Kinder, allein, orientierungslos und inmitten vorübereilender Menschen, deren Sprache sie nicht verstehen. David und Else sind Juden. Mit ihrem alten Onkel waren sie auf der Flucht vor den Faschisten. Der Onkel ist im Zugabteil an einem Herzinfarkt gestorben. Nun müssen David und Else allein den Weg nach Palästina finden, in das Land der Rettung. Auf der anderen Seite des Bahnsteigs ein liebeswertes, doch etwas hektisches Artistentrio. Der Zauberer Dimi, die Sängerin Zarah und ihr Assistent Sami sind nach Sofia gekommen, in der Hoffnung, Arbeit zu finden. Zarah hat Mitleid mit den zwei Kindern und beschließt, die beiden mitzunehmen. Ganz zum Ärger von Dimi, den sie liebt, aber der für ihren Traum von einer Familie noch nie etwas übrig hatte. Es beginnt ein langer gemeinsamer Weg auf den staubigen Straßen des Balkans. Es ist die "Reise nach Jerusalem". Miserable Hotelzimmer, klapprige Busse und schlecht bezahlte Auftritte zeichnen die Tage der Truppe wie in einem bunten Karussell. Die bulgarische Polizei ist ihnen auf der Spur und bittet einen deutschen SS-Offizier um Hilfe. Lothar Straub ist jung und ambitioniert. Dennoch erliegt er Zarahs Schönheit. Den drei Zauberkünstlern sind die Kinder ans Herz gewachsen und sie kämpfen für ihre Rettung - die Ausreise mit einem der großen Schiffe von Varna nach Jerusalem. Mit Witz und Geschick, aber auch Liebe und Aufopferung gelingt es ihnen, die Kinder bis zum Schluss vor der Polizei zu bewahren. - Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit.
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