Während Abraham Lincoln (1809-1865) heute zu den beliebtesten und einflussreichsten US-Präsidenten der Geschichte gehört, war er zu Lebzeiten eine höchst umstrittene Persönlichkeit. Am Abend des 13. Aprils des Jahres 1865 wurde Lincoln von dem fanatischen Südstaatler John Wilkes Booth im Ford's Theatre in Washington D.C. ermordet. Booth und seine Mitverschwörer hatten das Attentat lange vorher durchgeplant, da sie mit dem Ausgang des Sezessionskrieges nicht zufrieden waren. Durch den Tod des Präsidenten, so hofften sie, würde auch die gesamte Regierung der USA scheitern.

Noch heute gilt Abraham Lincoln als der beliebteste amerikanische Präsident aller Zeiten. Besonders bewundert wird der 16. Präsident der USA für die Abschaffung der Sklaverei und seine Führungsstärke während des Bürgerkriegs. Der Dokumentarfilm des amerikanischen TV-Senders "National Geographic" untersucht nun eine der dunkelsten Stunden in der Geschichte der USA: das tödliche Attentat auf Abraham Lincoln. "Tom Hanks: Die Lincoln-Verschwörung" schildert und analysiert die geschichtlichen Ereignisse detailliert und mit einer einzigartigen Kombination aus historischem Material und Spielfilm-Szenen auf Kino-Niveau. Tom Hanks führt als Erzähler durch diese mitreißende Geschichte rund um die letzten Tage des amerikanischen Präsidenten, basierend auf dem Bestseller von Bill O’Reilly.

Foto: Fox/National Geographic Channels