Auch Köter müssen Zähne putzen: Téa Leoni

Wen die Geister lieben

KINOSTART: 29.01.2009 • Komödie • USA (2008) • 102 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Ghost Town
Produktionsdatum
2008
Produktionsland
USA
Budget
20.000.000 USD
Einspielergebnis
27.074.492 USD
Laufzeit
102 Minuten
Kamera
Schnitt

Der Zahnarzt Dr. Pincus ist alles andere als ein Menschenfreund. Er schnappt Frauen das Taxi vor der Nase weg und hält schon gar keine Türen auf. Deshalb mag er auch seinen Job. Denn da sind die Leute gezwungen, nicht mehr zu reden. Doch dann geschieht ausgerechnet ihm das Unfassbare: Nach einer notwendigen Operation, bei der er einen kurzzeitig Herzstillstand hatte, kann er plötzlich Geister sehen. Als diese wiederum merken, dass er sie sehen kann, kommen sie mit ihren Wünschen zu ihm, was ihm zutiefst widerstrebt. Unter den Besuchern ist auch Frank, der verstorbene Mann der Witwe Gwen. Da der Misanthrop allmählich Gefallen an Gwen findet, willigt er ein, für Frank tätig zu werden ...

Hollywood-Autor David Koepp gelang mit seiner vierten Regiearbeit ein urkomischer Spaß mit einer Prise Romantik, der nicht von ungefähr mal an Woody Allens Werke und mal an die absurden Streiche der Monty Pythons erinnert. Ein unglaublich stark aufspielender Hauptdarsteller gibt hier die witzigsten Sätze ganz beiläufig zum Besten. Der Plot hingegen strotzt nicht gerade vor Originalität, die Dialoge schon. Von dem britischen Starkomiker Ricky Gervais ("Lügen macht erfinderisch") will man definitiv mehr sehen.

Foto: Kinowelt

Darsteller
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Greg Kinnear
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Téa Leoni
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