Gloria Vane (Zarah Leander, Mitte) schlägt 
Misstrauen entgegen

Zu neuen Ufern

KINOSTART: 01.01.1970 • Melodram • Deutschland (1937) • 105 MINUTEN
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prisma-Redaktion
Originaltitel
Zu neuen Ufern
Produktionsdatum
1937
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
105 Minuten
Regie
Schnitt

Im Jahre 1840 wird die englische Sängerin Gloria Vane in die berüchtigte Strafanstalt Paramatta bei Sydney deportiert. Sie hat, obwohl unschuldig, eine Scheckfälschung auf sich genommen, um ihren Geliebten zu decken, der als Offizier in Australien dient. Als sie ihn dort wiedersieht, ist er im Begriff, eine andere Frau zu heiraten ...

Sie war einer der größten Stars der Dreißigerjahre: die Schwedin Zarah Leander sang mit tiefer Stimme einen Evergreen nach dem anderen, ihr markantes Gesicht und ihre traurigen Augen machten sie zur perfekten Besetzung für die tragische Liebende. Kurz bevor der Hamburger Regisseur Detlev Sierk vor der Herrschaft der Nationalsozialisten in die USA flüchtete und dort als Douglas Sirk Karriere machte, drehte er dieses Melodram um eine junge Frau, die auf der Bühne Triumphe feiert, doch privat eine Tragödie erlebt.

Foto: ARD/Degeto

Darsteller
Carola Höhn
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Curd Jürgens
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Zarah Leander
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