Mimt gerne den alten Haudegen: Scott Glenn.
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Scott Glenn

Lesermeinung
Geboren
26.01.1942 in Pittsburg, Pennsylvania, USA
Alter
80 Jahre
Sternzeichen
Biografie

Glenn erhielt seine Ausbildung am College of William and Mary, Williamsburg, Virginia, und dem Actors Studio in New York. Seit den Siebzigerahren im Filmgeschäft tätig, gelang dem vielseitigen Mimen 1980 in James Bridges "Urban Cowboy" an der Seite von John Travolta der endgültige Durchbruch.

Weitere bemerkenswerte Rollen hatte er in Ken Loachs "Carla's Song" (1996), dem Golf-Kriegs-Drama "Mut zur Wahrheit" (1996), "Das Schweigen der Lämmer" (1991), dem Western "Silverado" (1985), "Der Stoff, aus dem die Helden sind" (1983), Coppolas Anti-Kriegsfilm "Apocalypse Now" (1979) und "Nashville" (1975).

Glenns Ausstrahlung und Talent kommt auch auf der Bühne hervorragend zum Tragen, wie in den Broadway-Produktionen "Burn This" oder zuletzt Eric Overmeyers schwarzem Thriller "Dark Rapture". Das Mitglied auf Lebenszeit beim Actors Studio trat auch in Off-Broadway Inszenierungen wie "Fortune Men's Eyes" und "Collision Course" auf.

Weitere Filme mit Scott Glenn: "Mach' ein Kreuz und fahr' zur Hölle" (1976), "Personal Best", John Frankenheimers Abenteuerfilm "Wenn er in die Hölle will, lasst ihn ziehen" (beide 1981), Mark Rydells Drama "Menschen am Fluss" (1983) mit Sissy Spacek und Mel Gibson, Peter Hunts Actionfilm "Wildgänse II" (1985), Elie Chouraquis Actionfilm "Man on Fire" mit Brooke Adams, Christopher Crowes Kriminalfilm "Saigon" mit Willem Dafoe, Rod Hewitts Gangsterfilm "Verne Miller - Staatsfeind Nr. 1" (alle 1987) mit Lucinda Jenney, "Jagd auf Roter Oktober" (1990), "Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen" (1991), Joe S. Cardones Horrorthriller "Shadow Hunter", "The Player" (beide 1992), James Glickenhaus' Thriller "Der Mord der unschuldigen Kinder", Mark L. Lesters Actionfilm "Extreme Justice" (beide 1993), "Die Frau, die zuviel wusste", Mark L. Lesters Actionthriller "Night of the Running Man", "Past Tense - Abgründe der Leidenschaft" (alle 1994), Jeremiah Chechiks Fantasyfilm "Pecos Bill - Ein unglaubliches Abenteuer im Wilden Westen" mit Patrick Swayze, Norman Renés schwarze Komödie "Wer hat Angst vorm Weihnachtsmann?" (beide 1995) mit Mary-Louise Parker und Mia Farrow, Clint Eatswoods "Absolute Power" (1996), Dean Semlers Katastrophenfilm "Firestorm - Kampf ums Überleben" (1997), Jeff Freilichs Kriminalfilm "Naked City - Justice with a Bullet", Peter Bogdanovichs Kriminalfilm "Naked City - Ein Fest für einen Killer" (beide 1998), Mike Kirtons Actionfilm "The Last Marshal", Sofia Coppolas Drama "The Virgin Suicides" (beide 1999), "Vertical Limit" (2000), "Apocalypse Now Redux", "Training Day", "Army Go Home!", "Schiffsmeldungen" (alle 2001), "A Painted House", "Homeland Security" (beide 2003), "Gone But Not Forgotten", "Puerto Vallarta Squeeze" (beide 2004), "Faith of My Fathers", "Der Ehrenkodex" (beide 2005), "Journey to the End of the Night" (2006), "Freedom Writers", "Camille", "Das Bourne Ultimatum", "Das Lächeln der Sterne" (alle 2007), "Secretariat - Ein Pferd wird zur Legende" (2010), "Sucker Punch" (2011), "Das Bourne Vermächtnis" (2012).

Scott Glenn im TV

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