Femme Fatale

KINOSTART: 27.03.2003 • Thriller • Frankreich, USA (2002) • 109 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Femme Fatale
Produktionsdatum
2002
Produktionsland
Frankreich, USA
Budget
35.000.000 USD
Einspielergebnis
16.838.910 USD
Laufzeit
109 Minuten
Schnitt

Drei Gauner lassen bei den Filmfestspielen von Cannes einen Haufen Diamanten mitgehen. Zwei werden gefasst, nur die schöne Laura entkommt mit der Beute. Jahre später hat sie als Gattin eines US-Botschafters eine andere Identität angenommen, doch ein Paparazzo spürt sie auf. Der ahnt nicht, dass Laura ihn für ein intrigenreiches Spiel missbraucht. Und dabei setzt sie ihre erotischen Reize nicht zu knapp ein!

Die leicht beknackte Story mit der gewagten Konstruktion um einen präkognitiven Traum ist nicht jedermanns Sache, doch die Ausführung dieses erotischen Thrillers zeigt Regisseur De Palma in alter Topform: erstklassig austarierte lange Einstellungen, komplexe Parallelmontagen in Split-Screen-Technik und brillante Kamerafahrten machen das für Leute, die auf so etwas achten (und nicht nur auf die Unterwäsche von Frau Romijn-Stamos), auf formaler Ebene zum Leckerbissen.

Foto: Solo-Film

Darsteller
Ausdrucksstarker Darsteller: Peter Coyote.
Peter Coyote
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Rebecca Romijn
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