Gestern gibt es nicht

KINOSTART: 16.11.2003 • Melodram • Deutschland (2003) • 89 MINUTEN
Lesermeinung
Originaltitel
Gestern gibt es nicht
Produktionsdatum
2003
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
89 Minuten
Entschlossen greift Sandra Puttgammer ihre fertig gepackte Reisetasche. Sie will ihren Mann Gerd, einen bekannten Richter, verlassen, um mit Jan und dessen Tochter Marie ein neues Leben anzufangen. Gerd ist verzweifelt. Er liebt seine Frau und will sie nicht verlieren. Außerdem droht sein Lebenstraum zu zerplatzen. Denn nur mit Sandra an seiner Seite wird er die angestrebte Stellung als Präsident des Oberlandesgerichtes erreichen. Als Sandra mit ihrem Wagen vom Hof jagt, schwingt er sich in letzter Sekunde neben sie auf den Beifahrersitz und redet um sein Leben Schließlich lässt sich Sandra auf einen Kuhhandel ein: Sorgerecht gegen eine Stillhaltefrist, bis seine Beförderung perfekt ist. Die Auseinandersetzung hat Sandras letzte Kräfte geraubt, und so ist es Gerd, der Sandras Wagen eilig zurückfährt. Eine scharfe Linkskurve nimmt er mit viel zu großer Geschwindigkeit Die kleine Marie, die mit ihrem Fahrrad gerade auf dem Weg nach Hause ist, hat keine Chance. Bestürzt betastet Gerd das bewusstlose, schwer verletzte Mädchen, das vor ihm auf der Straße liegt - ist es Ironie des Schicksals, dass er ausgerechnet die Tochter jenes Mannes überfahren hat, wegen dem Sandra ihn hatte verlassen wollen? Die Skandalschlagzeilen wischen ihm durch den Kopf - binnen weniger Sekunden trifft er eine folgenschwere Entscheidung. Er wendet den Wagen und fährt davon. Ängstlich belauert er in den nächsten Stunden seine bewusstlose Frau - die einzige potenzielle Zeugin, die den Tathergang schildern könnte. Aber als diese erwacht, kann sie sich an nichts und niemanden erinnern. Der Unfall hat ihr Gedächtnis gelöscht. Gerd seinerseits schöpft nun Hoffnung für ihre zerrüttete Ehe und versucht Sandra für sich einzunehmen. Die jedoch spürt, dass man ihr etwas vorspielt. Außerdem fühlt sie sich magisch zu Jan hingezogen, der bei seinem alten Freund Gerd Trost sucht. Zwar hat sein Kind Marie den Unfall überlebt, jedoch deutet alles darauf hin, dass sie gelähmt bleiben wird Stück für Stück ergründet Sandra ihre eigene Vergangenheit und entdeckt, dass es einen Zusammenhang zwischen ihr, Gerd und Maries Unfall gibt. Ihr Misstrauen Gerd gegenüber wächst. Nur ihrer Tochter Lisa zu Liebe bleibt sie - vorerst. Aber ihre Gefühle für Jan werden immer stärker. Um sie erneut an seine Seite zu zwingen, behauptet Gerd schließlich in seiner Verzweiflung, sie, Sandra, habe Marie überfahren. Dieser Gedanke ist für Sandra unerträglich. Bestürzt gesteht sie Jan "ihre" Tat, um sich dann der Polizei zu stellen. Gerd ist wild entschlossen, Sandra davon abzuhalten. Er ist zum Äußersten bereit. Als er sie vor sich auf der Straße laufen sieht, gibt er Vollgas. Doch Jan hört den heranjagenden Wagen und reagiert blitzschnell

Darsteller

Gisela Trowe
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Jan Niklas
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Tina Bordihn
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