Als am Vorabend der Premiere eine Broadway-Show aus finanziellen Gründen platzt, wissen die Revue-Girls Carol, Polly und Trixie wieder einmal nicht mehr, wie sie die Miete für die gemeinsame Wohnung bezahlen sollen. Man schreibt das Jahr 1933, und viele Menschen in New York sind wohnungslos. Zum Glück beschafft ihr freundlicher Nachbar Brad dem Produzenten Barney die 15 000 Dollar, die Barney braucht, um eine neue Show herauszubringen. Brad stellt nur eine Bedingung: Polly, in die er sich verliebt hat, muss darin die Hauptrolle spielen. Die Musik und die Songs komponiert der hoch begabte junge Mann selbst, allerdings weigert er sich zunächst standhaft, auch als Sänger aufzutreten. Bei der Premiere muss Brad dann doch einspringen, und so erfährt sein Bruder J. Lawrence Bradford von Brads Romanze mit Polly. Als hochnäsiger Geldaristokrat aus Boston will er die beiden unbedingt auseinander bringen und gerät dabei an Pollys Kollegin Carol, was überraschende Folgen hat ...

Die Liebesturbulenzen dienen hier lediglich dazu eine Musik-Nummer nach der anderen zu präsentieren. Gut choreographierte Tanzeinlagen und die peppigen Songs sorgen für typisch Revue-Unterhaltung. Regisseur Mervin LeRoy wurde eigentlich mit mit zwei großen Gangsterfilmen berühmt: "Der kleine Cäsar" (1930) und "Jagd auf James A." (1932), Ausflüge in Musical-Gefilde unternahm er hingegen nur recht selten.