Wer ist hier mehr tot als lebendig? Christoph
Maria Herbst als König und Michael "Bully" Herbig
in Geistergestalt

Hui Buh, das Schlossgespenst

KINOSTART: 20.07.2006 • Fantasykomödie • Deutschland (2006) • 98 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Hui Buh, das Schlossgespenst
Produktionsdatum
2006
Produktionsland
Deutschland
Budget
10.000.000 USD
Laufzeit
98 Minuten
Music

So kann es gehen, wenn man übertreibt: Als König Julius der 111. Schloss Burgeck erbt, hat Schlossgespenst Hui Buh keine Ruhe mehr. Ähnlich ergeht es dem alten Kastellan. So plant man, eine große Feierlichkeit des Königs mit Spukereien völlig zu versauen. Dies wiederum zieht den Groll des Königs auf sich, der kurzum Hui Buh die Spuklizenz zerstört...

Einst zogen die Geschichten via Hörspielkassetten durch deutsche Kinderzimmer, jetzt erst (viel zu spät) kommt diese aufwändige Film-Version in unsere Kinos. Doch gute Effekte täuschen leider nicht über die dämlich-langweilige Geschichte hinweg. Michael "Bully" Herbig als Hui Buhs Stimme blieb nichts weiter als zotige Gags zu reißen. Allein Christoph Maria Herbst als König hat ein paar gute Auftritte, in denen er fast wie Frank Zander als "Ururenkel von Frankenstein" aussieht. Traurig: dies war Hans Clarins letzte Rolle.

Foto: Constantin

Darsteller
Hans Clarin
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Hat schon längst das Girlie-Image abgelegt: Heike Makatsch.
Heike Makatsch
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