Das Gespenst von Canterville

KINOSTART: 01.04.2005 • Fantasykomödie • Deutschland (2005) • 90 MINUTEN
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prisma-Redaktion
Originaltitel
Das Gespenst von Canterville
Produktionsdatum
2005
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
90 Minuten
Kamera
Schnitt

Die Brenners sind eine 08/15-Familie. Vater Jochen, Mutter Mona, die Teenager-Tochter Nele und der zehnjährige Paul. Letzterer leidet unter ganz unterschiedlichen Ängsten und ihm wird eine Therapie empfohlen. Doch Vater Jochen hält das für überflüssig. Viel lieber bucht er einen Familienurlaub in einem Schloss in Schottland und hofft, dass die geballte Familien-Liebe die Ängste abbauen wird. Allerdings hat er die Rechnung ohne den Geist gemacht, der in dem Schloss bereits seit Jahrzehnten sein Unwesen treibt ….

Nach Motiven von Oscar Wildes gleichnamigen Werk inszenierte Isabel Kleefeld ("Königskinder", "Schluss mit lustig!") eine familientaugliche Fantasykomödie über das Überwinden von Ängsten. Dank guter Tricks ist dies beste Unterhaltung, die sich durchaus auch mit der 1944er-Verfilmung ("Das Gespenst von Canterville") des Themas vergleichen lassen kann.

 

Darsteller
Ein Gesicht, das man kennt: Andreas Schmidt in "Sommer vorm Balkon".
Andreas Schmidt
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Anna Böttcher
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Schauspieler Armin Rohde bei der Berlinale 2015.
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Saskia Vester
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