Warum weckt mich denn keiner? Tim Robbins erlebt 
einen Albtraum  

Jacob's Ladder - In der Gewalt des Jenseits

KINOSTART: 02.11.1990 • Psychothriller • USA (1990) • 113 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Jacob's Ladder
Produktionsdatum
1990
Produktionsland
USA
Budget
25.000.000 USD
Einspielergebnis
25.965.144 USD
Laufzeit
113 Minuten
Regie
Schnitt

Der junge Jacob Singer erlebt in New York horrormäßige Albträume, die ihn mehr und mehr in den Wahnsinn treiben. Ein guter Freund rät ihm, den Problemen auf den Grund zu gehen. Jacob findet heraus, dass er und seine Vietnam-Kriegskameraden möglicherweise Opfer eines Drogenexperiments der Army waren und dass er deshalb unter den mysteriösen Verfolgungsvorstellungen leidet. Doch am Ende kommt alles ganz anders...

"9 1/2 Wochen"-Regisseur Adrian Lyne schuf hier einen brillanten Psychothriller mit gekonnt inszenierten Horrorelementen und einer Menge neuer Ideen und packenden visuellen Einfällen. Den Schlüssel zum Film liefert der biblische Kontext, den Drehbuchautor und Oscar-Gewinner Bruce Joel Rubin ("Ghost - Nachricht von Sam", "My Life - Mein Leben für Dich", "Mimzy - Meine Freundin aus der Zukunft") geschickt in den Plot einbaute: Die Bibel erzählt von Jakob, dem Enkel Abrahams und Sohn Isaaks, der eines Tages im Traum eine Leiter erblickte, die Erde und Himmel verbindet und auf der Engel auf und ab wandern. Auch für Jacob Singer ist diese Leiter greifbar nahe. Doch um sie zu erkennen und Erlösung zu finden, muss er zunächst irdisches Glück und Leid hinter sich lassen.

Foto: ZDF/Andy Schwartz

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