Sascha lebt im Heim und wie viele Heimkinder sehnt er sich nach einer richtigen Familie, mit Mama, Papa, Geschwistern und familiärer Wärme und Geborgenheit. Eines Tages begegnet Sascha Tom. Der ist ein erfolgreicher Werber, der außerdem chaotisch und sehr warmherzig scheint. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Freundschaft und schließlich steht Tom kurz davor Sascha zu adoptieren. Just in dem Moment bekommt Sascha neue Pflegeeltern …

Eine rührende Geschichte hat Regisseurin Heidi Kranz ("Liebe und Tod auf Java") hier nach dem Drehbuch von Elmar Schäfer inszeniert. Als smarter Tom stand Mark Keller vor der Kamera, den kleinen Heimjungen Sascha mimte David Kötter. Wie bei herzigen Komödien üblich, wartet auch hier das Happy-End auf Sascha und den Zuschauer. Dabei wird auf die üblichen Umwege und Hindernisse natürlich nicht verzichtet.