Im Abseits: Rhys Ifans

Mr. Nice

KINOSTART: 23.06.2011 • Tragikomödie • Großbritannien (2010) • 121 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Mr. Nice
Produktionsdatum
2010
Produktionsland
Großbritannien
Einspielergebnis
850.994 USD
Laufzeit
121 Minuten
Regie
Music
Kamera

Howard Marks galt sogar in der Elite-Universität von Oxford als hochbegabte Hoffnung für das britische Empire. Doch in den 1970ern war ein Joint das Symbol, das Freiheit und eine bessere Welt versprach. So zog es Howard – auch dank IRA und britischem Geheimdienst - vor, im Drogenhandel sein Geld zu machen. Er war es, der das dreckige Geschäft globalisierte, zum internationalen Drogenboss wurde und schließlich in einem Bestseller über seine düsteren Machenschaften mit 43 Decknamen, 89 Telefonanschlüsse, 25 Firmen und Kontakten zu Mafia wie zu Geheimdiensten schrieb.

Regisseur Bernard Rose nahm sich der gleichnamigen Autobiografie von Howard Marks an und verfilmte dessen schillerndes Leben als witzige Komödie und deftige Satire über ein politisches System, dass durch Cannabis und Dreistigkeit massiv aufgeweicht wurde. Dabei trifft Rose leider nicht immer den richtigen Ton, vergreift sich ab und an auch stilistisch, liefert aber dennoch das Porträt eines faszinierenden Mannes mit unzähligen Gesichtern. Hauptdarsteller Rhys Ifans bietet hier einmal mehr eine schauspielerische Glanzleistung.

Darsteller
Crispin Glover
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Äußert populär als Professors Remus Lupin in Harry Potter: David Thewlis.
David Thewlis
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Ken Russell
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Luis Tosar
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Ganz schön schräger Typ: Rhys Ifans.
Rhys Ifans
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Chloë Sevigny: immer ein bisschen außergewöhnlich.
Chloë Sevigny
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