Zwiegespräch mit Pinguin: Jim Carrey

Mr. Poppers Pinguine

KINOSTART: 23.06.2011 • Komödie • USA (2011) • 94 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Mr. Poppers Pinguine
Produktionsdatum
2011
Produktionsland
USA
Budget
55.000.000 USD
Einspielergebnis
187.361.754 USD
Laufzeit
94 Minuten
Regie
Music

Tom Popper geht in seinem Job als New Yorker Immobilienhai voll auf, auch wenn ihn das schon seine Ehe gekostet hat. Erst als ihm sein Vater sechs Pinguine vererbt, erkennt Tom, dass es mehr gibt als nur Geld. Als die Viecher sein Leben gewaltig durcheinander wirbeln, besinnt sich Tom endlich eines besseren ...

Und wieder einer jener nervigen Klamotten, an deren Ende der tierischen Lektion Werte wie Familiensinn und Freundschaft obsiegen. Eigentlich nervt die schlechte Machart (abgesehen von den Computer-Pinguinen) von Beginn an: im sommerlichen New York wurde zwecks Weihnachtsstimmung (schließlich die Zeit der Besinnlichkeit) Schnee und Kunstschnee vor sattgrünen Laubbäumen verteilt. Und genauso künstlich wie der Schnee wirkt der ganze Film. Auch wenn Carrey hier versucht, noch etwas zu retten, es gelingt ihm nicht, weil einfach nichts stimmt an diesem schlechten Film. Fürchterlich! Da hat Regisseur Mark Waters schon deutlich bessere Filme gedreht, man denke nur an "Wer hat Angst vor Jackie-O.?" oder "Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag".

Darsteller
Angela Lansbury
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Wurde als Charlie Eppes in "Numb3rs - Die Logik des Verbrechens" bekannt: David Krumholtz.
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