Kann Ford Cole (Ray Liotta) seiner Assistentin und
Geliebten (Jolene Blalock) noch trauen?

Slow Burn - Verführerische Falle

KINOSTART: 12.09.2005 • Thriller • USA (2005) • 93 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Slow Burn
Produktionsdatum
2005
Produktionsland
USA
Budget
15.500.000 USD
Einspielergebnis
1.237.615 USD
Laufzeit
93 Minuten
Music
Kamera
Schnitt

Für den erfolgreichen Bezirksstaatsanwalt Ford Cole beginnt die aufreibendste Nacht seines Lebens, als seine Assistentin Nora Timmer einen Mann erschießt. Auch wenn sie angibt, aus Notwehr gehandelt zu haben, könnte der Vorfall Coles Plan, der nächste Bürgermeister zu werden, empfindlichen Schaden zufügen. Als auch noch ein Fremder namens Luther Pinks bei der Polizei auftaucht und Noras Notwehr-Geschichte widerlegt, beginnt Cole zu begreifen, dass er kaum etwas über Noras Vergangenheit weiß, in der sowohl der charismatische Isaac Duperde als auch ein gefährlicher Gangsterboss eine wichtige Rolle spielen. Cole bleiben nur noch wenige Stunden, um die Wahrheit ans Licht zu bringen - und seine eigene Existenz zu retten.

Dieser etwas undurchsichtige wie dunkle Thriller (im wahrsten Sinne des Wortes, denn meist spielt die Handlung nachts) ist das Regiedebüt - und der bislang einzige Film - von Wayne Beach, der zuvor lediglich als Drehbuchautor für Filme mit Wesley Snipes ("Art Of War", "Mord im Weißen Haus") auf sich aufmerksam machte. Ray Liotta haucht seinem Bezirksstaatsanwalt gekonnt Leben ein und Rapper L L Cool J ist die Rolle des Luther auf den Leib geschrieben. Ein Totalausfall ist allerdings Jolene Blalock, die nicht nur äußerst unsympathisch daher kommt, sondern der man die die Rolle der Assistentin einfach nicht abkauft.

Foto: ZDF/Philippe Bossé

Darsteller
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