Komische Telefonagentur! Marie Zielcke (r.) ist
erstaunt

Süperseks

KINOSTART: 30.09.2004 • Komödie • Deutschland (2004) • 96 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Süperseks
Produktionsdatum
2004
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
96 Minuten
Kamera
Schnitt

Der junge Elviz hat nichts zu lachen: Seitdem er sich von seinem Onkel 50000 Euro geliehen hat, zerbricht er sich den Kopf, wie er das Geld zurückzahlen kann. Denn kann er es nicht, ist das wertvolle Grundstück seiner Mutter an der türkischen Riviera futsch. Schließlich hat er die rettende Idee und gründet in Hamburg-Altona kurzerhand die erste türkischsprachige Telefonsex-Hotline "Süperseks". Und tatsächlich, "Süperseks" schlägt ein wie eine Bombe. Doch dann heuert ausgerechnet die Auserwählte von Elviz in dessen Agentur an...

Das Regiedebüt des Werbefilmers Torsten Wacker, der hier mit relativ geringen finanziellen Mitteln eine witzige Komödie mit viel Hamburger Lokalkolorit abliefert. Überzeugend sind vor allem die mit viel Liebe gezeichneten Charaktere und das kurzweilige und stimmige Drehbuch, dem allerdings zum Ende hin ein wenig die Luft auszugehen scheint. In der Hauptrolle des Elviz überzeugt Denis Moschitto, der schon mit seinen Auftritten in "Schule" (2000) und "Nichts bereuen" (2001), "Verschwende deine Jugend" und "Die Klasse von '99" (beide 2003) auf sich aufmerksam machte. Etwas unglücklich besetzt: Marie Zielcke als Elviz' türkische Freundin, dagegen wunderbar komisch Peter Lohmeyer in seinem Kurzauftritt als "Porno-Schneider".

Foto: Warner

Darsteller
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