Franz Jaczek hat vor einigen Jahren einen Geldtransporter überfallen und zusammen mit seinem Komplizen 900.000 Mark erbeutet. Der Fahrer des Geldtransporters war erschossen worden - von seinem später bei einem Schusswechsel mit der Polizei getöteten Komplizen, wie Jaczek behauptete. Daher wurde Jaczek nur wegen Geldraubs verurteilt. Nun wurde er aus der Strafanstalt Butzbach entlassen. Sofort bereitet Jaczek mit zwei Komplizen eine Geiselnahme vor, bei der ein Millionenbetrag erpresst werden soll. Sie bringen die Frau eines Bankdirektors in ihre Gewalt und fordern telefonisch zwei Millionen Mark Lösegeld. Das Geld soll abends auf einer Frankfurter Mainbrücke übergeben werden - und zwar von Kommissar Konrad. Als Konrad auf der Brücke mit den Entführern verhandelt, stellt er fest, dass der maskierte Mann, der sich für Jaczek ausgibt, gar nicht Jaczek zu sein scheint. Konrad grübelt über die Frage nach, wo Jaczek wohl ist. Als er das erfährt, weiß er auch, was hinter all dem steckt ...