Ein offenbar unter Schock stehendes Mädchen läuft orientierungslos über das Gelände eines Internats. Die Polizei bringt es in eine Klinik. Dort erzählt sie einer Psychologin eine gruselige Geschichte: Sie ließ sich mit einer Gruppe von Schülern als Spaß in einem Weltkriegsbunker einsperren. Doch ihr Freund ließ sie nicht wie vereinbart nach drei Tagen wieder heraus. Innerhalb der Gruppe kam es bald zu Auseinandersetzungen, die nur das Mädchen überlebt. Aber erzählt sie wirklich die Wahrheit?

Zwar geht der Film von Nick Hamm ("Martha trifft Frank, Daniel und Laurence") noch recht spannend los, verkommt dann aber mehr und mehr in hanebüchner und völlig unglaubhafter Konfektionsware, deren originelle Idee in einem Wust von Neu-Interpretationen der Ereignisse im Bunker völlig untergeht.

Foto: Tobis