Als der US-Marine Logan Thibault im Staub des Irak das Foto einer Frau findet, das offenbar ein amerikanischer Soldat verloren hat, und er kurz darauf einem Bombeneinschlag mit knapper Not überlebt, glaubt er fest daran, dass er der Frau auf dem Foto sein Leben verdankt. Wieder in der Heimat begibt sich Logan auf die Suche nach der Frau und wird dank eines Turmes im Fotohintergrund auch fündig. Beth betreibt mit ihrer Großmutter eine Hundepension und benötigt dringend Hilfe. Logan bietet sich an und aus anfänglichem Misstrauen entwickelt sich allmählich eine Beziehung ...

Und wieder entstand eine Schmalz-Geschichte nach der Vorlage von Nicholas Sparks ("Das Lächeln der Sterne", "Mit dir an meiner Seite"), der hier wieder Themen wie Liebe und Tod (der Teufel fehlt leider) verbraten hat. Der Zuschauer weiß schon nach wenigen Minuten, was passieren wird und kann der dahin plätschernden Geschichte völlig überraschungsfrei folgen. Da hat Regisseur Scott Hicks mit "Hearts In Atlantis", "Schnee, der auf Zedern fällt" und "Shine - Der Weg ins Licht" schon deutlich bessere Werke vorgelegt.

Foto: Warner