Versprich mir, dass es den Himmel gibt

KINOSTART: 24.11.1999 • Melodram • Deutschland (1999) • 84 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Versprich mir, dass es den Himmel gibt
Produktionsdatum
1999
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
84 Minuten
Regie
Der Fotograf Louis und das Model Cora sind ein Paar. Als Cora an Krebs erkrankt, müssen die beiden ihr Leben völlig umkrempeln. Nachdem die erste Chemotherapie fehlschlägt, entschließt sich Cora, die ihr noch verbleibenden Tage bewusst zu genießen, statt in einem Krankenhaus dahinzuvegetieren. In dieser Situation sieht Louis seine Jugendliebe Stella wieder. Die plötzliche Begegnung lässt alte Leidenschaften wieder aufbrechen und stellt die Beziehung zwischen Louis und Cora zuerst auf eine harte Probe. Doch dann arrangieren sich Louis, Cora und Stella mit der Situation: Zu dritt versuchen sie mit ihrer Liebe, dem Leben und dem Sterben fertig zu werden.

Eine anspruchsvolle Dreiecksgeschichte sollte es laut Sender werden, heraus kam allerdings nur ein müder, Taschentuch-verdächtiger Schmalzfilm. Das liegt vor allem an Sandra Speichert, die der Rolle der krebskranken Cora - trotz kahl geschorenen Schädels - keine Überzeugungskraft geben kann. Da nützt auch das an sich gute Spiel von Mehmet Kurtulus nicht viel.

Darsteller
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