Mikhail Baryshnikov und Isabella Rossellini: 
Romanze im Schatten des KGB  

White Nights - Nacht der Entscheidung

KINOSTART: 22.11.1985 • Politthriller • USA (1985) • 131 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
White Nights
Produktionsdatum
1985
Produktionsland
USA
Einspielergebnis
42.160.849 USD
Laufzeit
131 Minuten
Kamera
Vor Jahren ist der russische Ballettänzer Nikolai aus der Sowjetunion geflohen. Nie wieder, so hat er sich geschworen, wird er wieder einen Fuß in dieses Land setzen. Doch eines Tages stürzt er mit einem Passagierflugzeug über sowjetischem Territorium ab. Der KGB krallt sich den Abtrünnigen und will ihn der Welt als reumütigen Heimkehrer präsentieren. Nikolai soll brav ans Kirow-Theater zurückkehren. Doch der plant, zusammen mit einem während des Vietnamkriegs in die UdSSR übergelaufenen amerikanischen Steptänzer, erneut seine Flucht...

Wer auf klassisches Ballett steht, wird bei den Tanzeinlagen Baryshnikovs natürlich vor Freude feuchte Augen bekommen. Thriller-Fans bekommen solide Kost geboten: Oscar-Preisträger Taylor Hackford drehte den melodramatischen Politthriller zu einer Zeit, als der Kalte Krieg in seine Endphase ging. Worte wie Glasnost machten erstmals die Runde und brachten wenige später das amerikanische Kino in eine schwere Bedrängnis: Ohne Feindbilder lassen sich eben schlecht internationale Thriller produzieren. Inzwischen scheinen die Araber die Funktion übernommen zu haben, sieht man sich Filme wie "G.I. Jane" mit Demi Moore an, wo die US Navy mal eben in Libyen einfällt, nur um eine kleine Übung abzuhalten. Für seinen Filmsong erhielt Lionel Ritchie einen Oscar.

Darsteller
Geraldine Page
Lesermeinung
Schauspielerin Helen Mirren.
Helen Mirren
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